Der FDA Nord freut sich sehr Dir seine Mitglieder vorzustellen

© Elli Nohr
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Ich bin Elli Nohr, wurde 1949 geboren und kam mit einer unheilbaren Krankheit zur Welt: dem Fernweh.
Ich war und bin viel unterwegs – in Ländern, bei Menschen und im Geist. Neugierig, wie ich bin, finde ich immer und überall Abenteuer, wovon meine Geschichten zeugen. Einige davon habe ich auf meiner CD „Unterwegs“ selbst eingesprochen.
Seit 2013 bin ich Mitglied im FDA, seit 2015 1. Vorsitzende des FDA Nord e. V.
Unter meinem bürgerlichen Namen Dorit Berger habe ich als Handwebermeisterin Sachbücher und Fachartikel zu textilen Themen veröffentlicht.
Eine Homepage ist im Entstehen.

© Martin Haas
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Autorenvita:
geb.1939 in Augustfehn Kreis Ammerland
1960 Abitur im Gymnasium Brake
1960 – 1966 Studium Ev. Theologie in Bethel, Marburg, Göttingen
1966-1968 Praktika, theologische Examina
1966-1968 Gemeindefparrer in verschiedenen Kirchengemeinden zuletzt in Cappeln bei Cloppenburg.
Schwerpunkte: Kreative Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Musik und Theater. Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche.
Ökumenische Gespräche. Seelsorge.
1982-1985 Fernstudium am IFS (Institut für Schriftstellerischen Nachwuchs später Axel Andertson Akademie in Hamburg) Kurzgeschichte, Roman, Sachbuch, Lyrik.
Theologisch wissenschaftliche Vorträge in der Kantgesellschaft Minden über E.Jünger, Darwin, Kant, E.Cassirer.
Mitglied des FDA-Nord seit 2012.
Seit 2003 im Ruhestand.
Seit 2015 wohnhaft in Vechta.
Seit 2016 Gasthörer in der Uni Vechta.
Schwerpunkte: Musikästhetik,, katholische Theologie, Philosophie, Germanistik.
1980 begann ich damit, eine Doktorarbeit bei Prof. Ratschow in Marburg zu schreiben zum Thema: Sinnfelder des Sehens und Hörens in Anthropologie, Philosophie, Religionsgeschichte, ev. und kath. Theologie.
Es geht um Transzendenzerfahrungen
im Medium der Gestaltwarnehmung im Sehen und Hören. Da mein Doktorvater inzwischen gestorben ist, plane ich, das Werk in einem populärwissenschaftlichen Buch zu veröffentlichen.
Bisherige Publikationen
„Wie Tauwind war die Stille“ Autubiographie. epubli 2015
ISBN 978-3-7375-5811-2
Entstehung eines privaten Gymnasiums in der Zeit nach dem 2.Weltkrieg. Erlebnisse von Landschaft, Stille, Musik.
„Im Zauberkreis des Lebens“ Gedichte. Stimmungsbilder aus verschiedenen Phasen des Lebens.
Wiesenburg Verlag 1.Auflage 2019 ISBN 978-3-95632-980-7
Lebensmotto
Alt werden ist ein Abenteuer ohne Grenzen!
© Hildegard Schaefer
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https://whatsapp.com/channel/0029Vb4NcQVJUM2e3oSemi0M: Unsere Autoren© Maria Anna Stommel
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© Ellie von der Waldlohe
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Hi, ich bin Ellie von der Waldlohe und ich schreibe Urban Fantasy Romane um alten Volksglauben und Freundschaft in einer modernen Story, die dem Leser Hintergrundwissen zu Sagen- und Märchengestalten liefert. Ansonsten bin ich ein lustiges Winterkind, dass im Februar 1980 an einem Rosenmontagsabend zum ersten Mal in diese Welt zu blinzeln begann. Im Land herrschten damals im Schnitt 1,2 Grad.
Meinen kurz gezogenen schwarzen Tee trinke ich am liebsten mit einem muhenden Milchwölkchen, das seine ganze Cremigkeit erst entfaltet, wenn es ganz langsam eingegossen wurde.
© Anne-Gabriele Wolkenhauer-Cesnik

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© Ulrike Noltenius

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Liebe(r) Leser(in),
ich heiße Ulrike Noltenius und bin am 22.06. geboren.
Dieser Tag ist für mich der schönste im ganzen Jahr, weil
dann oft der Sommer beginnt, den ich besonders liebe.
Ich liebe aber nicht nur den Sommer, sondern auch das Schreiben.
Deshalb habe ich 4 Bücher geschrieben,
nämlich 2 Gedicht- und 2 Kurzgeschichtenbände.
Die Titel der zuletzt erschienen Buchveröffentlichungen sind:
„Du träumst dir eine Zeile Zeit“
und
„Kaktus und Gefühlsmatsch“.
Meine absolute Lieblingstätigkeit ist allerdings das Singen.
Ich singe dabei nicht nur in der Badewanne, sondern trete seit
vielen Jahren mit einem wunderbaren Theaterpianisten,
Wladimir Krasmann, öffentlich auf.
Wir singen und spielen Chansons und Lieder aus den 20-ger und 30-ger
Jahren, aber/und auch Songs von Georg Kreisler oder Friedrich Holländer.
Inzwischen gibt es 3 CDs von uns.
Leider bin ich sehr unordentlich und suche den ganzen Tag,
meist nicht die Wahrheit oder den Sinn des Lebens,
sondern meine Brille, Schuhe, Rechnungen, ja sogar eigene Gedichte.
Ob sich das mal ändert, weiß ich nicht, hoffe es aber.

© Dr. Erika Heyde
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© Christoph Huppert
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Was Sie über Christoph Huppert wissen sollten…
Zur Person:
- 71 Jahre
- Seit 15 Jahren geschieden
- zwei Jungs, Philip und Felix (16 und 14 Jahre)
- wohnt in Bad Münder, Steinkreuzer Weg 7
Ausbildung und Qualifikationsprofil:
- Studierter Historiker und Anglist
- Profunde Kenntnisse in Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik
- Langjährige studien- und berufsbegleitende Referenten- und Dozententätigkeit in der politischen Bildung in Niedersachsen
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ost-Akademie in Lüneburg
- Studienleiter an der gleichen Einrichtung
- Entwicklung von Konzepten sowie Planung und Durchführung für Seminare der politischen Bildung
- Schulbuchgutachter für das niedersächsische. Kultusministerium
- Langjährige Rezensionstätigkeit für die Leitstelle politische Dokumentation der FU Berlin
- Reserveoffizier mit verschiedenen Verbandstätigkeiten, insbesondere als Referent für sicherheitspolitische Fragen
- 26 Jahre praktische Berufserfahrung als Gymnasiallehrer am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover, zuletzt tätig am Otto-Hahn-Gymnasium in Springe
- Berufsbegleitende literarische Tätigkeit, langjähriger Landesvorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes in Niedersachsen
- Amtierendes Gremienmitglied der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Bonn
- 25 Jahre Vertrauensmann für den Philologenverband Niedersachsen
- Organisation von Seminaren zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Seit Mitte der 90er Jahre verstärkte Arbeit für Zeitung und Radio.
- Themenschwerpunkte: feuilletonistische Themen, Firmenportraits, Reportagen, Features …
Ressourcen, Fähigkeiten und Perspektiven.
Meine Stärken:
- Keine Frage, ich fertige die besten Radiobeiträge weit und breit an und bin im vergangenen Jahr gleich bei meiner ersten Teilnahme auch schon für den niedersächsischen Rundfunkpreis nominiert worden
- Ich kenne mich mit der Abfassung von Texten ausgesprochen gut aus.
- Ich habe die Fähigkeit, Strukturen, Organisationen und Prozesse mit dem unvoreingenommenen Blick des Externen kritisch zu analysieren, Vorschläge in die Diskussion zu bringen und Anstöße zu geben.
- Ich kann Stimmungen und Strukturen in unterschiedlichen Arbeits- und Personengruppen sehr gut erfassen und beschreiben.
- Ich kann komplexe Inhalte überaus gut auf verständliche Darstellungsformen reduzieren.
Woran könnte ich konkret mitarbeiten?
- als freier Mitarbeiter
- Einsatzgebiet ganz Niederachsen, zeitlich ungebunden und sehr flexibel
- Recherchen aller Art
- Features, Hintergrundberichte, aktuelle Berichterstattung
- Kulturberichterstattung
- Buchrezensionen
- Sonstiges – ich stelle mich jeder Herausforderung
(…)
Über eine Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.
Christoph Huppert
Steinkreuzer Weg 7
31848 Bad Münder
Tel.: 05042 504008
mobil: 01712608376
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© Inge Merkentrup
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INGE MERKENTRUP
studierte nach ersten literarischen Arbeiten als Jugendliche Germanistik, Geschichte und Sozialwissenschaften in Münster. Es folgten weitere Studien in Berlin.
Seit 2008 veröffentlichte sie mehrere Erzählungen:
Ganz nebenbei und Alld/tagsironien nicht nur im Waschsalon / nich bloot in de Waschstuuv (Plattdeutsch:Rita Kropp).
Im Roman Schatzmutter schießt scharf geht es um Gewalt in Beziehungen, aufgenommen in die BÜCHERLISTE DES WEISSEN RINGES.
Nach Charlotte von Stein lädt zum Tee (2016) und
Ein bisschen Marilyn und immer Frau (2019) steht erneut eine bemerkenswerte Frau im Mittelpunkt eines Romans:
Eines Tages werde ich berühmt sein Die Oldenburger Malerin Emma Ritter und die Brücke-Künstler in Dangast (2022).
Die Oldenburger Schriftstellerin hat auf Lesereisen in neun Bundesländern ihre Bücher vorgestellt, mehrmals im Rundfunk und auch im NDR-TV und im Oeins-TV.
Sie war 2014 Gründungsmitglied des Oldenburger Leseforums, ist Mitglied im FDA-Nord und in der Autorengruppe HOMER Historische Literatur.
Bücher von Inge Merkentrup





Infos

© Heinz Zeckel
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Kurzvita 2025
Heinz Zeckel, Jahrgang 1944, wurde im Sudetenland geboren und wuchs in Thüringen, den Alpen und am Bodensee auf. Er studierte Englisch und Französisch in Tübingen, lehrte an Gymnasien der Schwäbischen Alb und an der Deutschen Schule Dschidda, Saudi-Arabien. Nebenbei bereiste er viele Länder der Erde und machte eine neunmonatige Weltreise. Heute wohnt er in Bad Iburg am Teutoburger Wald.
Seit seinem Studium schreibt er Gedichte, in den letzten Jahren auch autobiografische Erzählungen und Rundfunkbeiträge. Sein neuestes Buch „Windrosen – Gedichte von unterwegs“ gewann 2024 den Nikolaus-Lenau-Preis für Lyrik der Künstler Gilde Esslingen.

© Detlef Welker
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Über mich
Mein Name ist Detlef Welker. Ich wurde 1958 in Thüringen geboren.
Erlernter Beruf: Schornsteinfeger-Facharbeiter. Nach dem obligatorischen Wehrdienst in der NVA, habe ich in Erfurt studiert und das Studium mit Diplomingenieur (FH) abgeschlossen.
Ich lebe und schreibe seit 2006 in Hude (Oldenburg). Ich bin verheiratet, Vater und Großvater. Seit vielen Jahren bin ich Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband e.V. und betreue die Homepage des FDA Nord.
Oft werde ich gefragt, wie ich zum Schreiben gekommen bin.
Meine Mutter und meine ältere Schwester haben mit mir Gedichte interpretiert. Geschichten erzählt oder vorgelesen. In meiner Kindheit hatten wir eine alte mechanische Schreibmaschine, die ich gern heimlich ausprobiert habe. Schon als Kind habe ich mich im Schreiben von Gedichten versucht und habe mir Geschichten ausgedacht.
Inzwischen habe ich auch Bücher veröffentlicht
- Ein Wachshamster zwischen den Zeiten
- Schnief
- Hüte Dich vor dem Gorm!
- Die Löffelsprache
- Mitarbeit an mehreren Anthologien
- Ich bin als Autor der Fabel „Der Fisch“ Mit-Preisträger für den ersten Platz und Jurypreis des Berliner Hörspielfestivals 2010, „Das lange, brennende Mikro“. Produktion: propellersound prod berlin, 2010.
- Autor der Hör-CD „Traumflut“, Produktion: propellersound prod berlin, 2008
Worum geht es in meinen Büchern?
In meinen Kinderbüchern geht es um die fantasievolle Beschäftigung mit der Sprache. Die spannend geschriebenen Erzählungen handeln von Mut, Freundschaft und von Verantwortung. Sie sollen Kinder dafür begeistern, sich selbst mit Problemlösungen und mit der Sprache auseinanderzusetzen.
Wie lange brauche ich um ein Buch zu schreiben?
Das kann ich nicht wirklich sagen. Ein Buch entwickelt sich von der Idee bis zum Konzept über einen langen Zeitraum, sogar Jahre. Bis es zu Papier gebracht wird, kommen neue Ideen hinzu, andere werden geändert oder auch verworfen. Das reine handwerkliche Schreiben benötigt die wenigste Zeit.
Was mache ich, wenn ich gerade nicht als Autor schreibe?
Regelmäßig gibt es Autorenlesungen, oft gemeinsam mit meiner engagierten und befreundeten Kollegin, Ulrike Noltenius. Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für den FDA Nord e.V. bin ich hin und wieder unterwegs zu Lesungen, Messen oder Tagungen.
Da ich der Webmaster der verbandseigenen Homepage, www.FDA-Nord.de bin, sitze ich häufig am PC, ohne direkt als Autor tätig zu sein.
Viel Zeit verwende ich darauf, die eine oder andere meiner Ideen musikalisch umzusetzen. Dann versuche ich, zu meinen Texten die entsprechenden Melodien und Akkorde auf der Gitarre zu finden. Irgendwie bin ich dann doch wieder als Autor tätig 🙂 aber hier ganz ohne Druck.
Ansonsten genieße ich meinen Ruhestand und komme endlich dazu, so viel zu lesen, wie ich schon immer wollte. Bei entsprechendem Wetter sind meine Frau und ich mit dem Motorrad unterwegs oder gehen ins Fitnessstudio.
Ich interessiere mich fürs Mittelalter, z. B. Schaukampffechten mit dem langen Schwert oder mit dem Rapier. Für einige Jahre war ich sogar selbst Schüler an einer historischen Fechtschule in Bremen.
Wie gestalte ich meine Lesungen?
Das Vorlesen macht mir tatsächlich Spaß. Der Inhalt der Handlung wird durch Variationen der Stimme an der richtigen Stelle besonders deutlich gemacht. Ich kann die Reaktion der Zuhörer unmittelbar erleben und vielleicht darauf reagieren. Bei manchen Lesungen verwende ich auch eine Gitarre und spiele eigene Lieder. Das lockert das Geschehen auf und hilft dem Zuhörer das Gehörte zu verarbeiten.
Was sind wohl meine Lieblingsbücher?
Wo soll ich da anfangen?
In meiner Jugend habe ich alle für mich erreichbaren Märchenbücher gelesen. Nicht nur die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, auch ETA Hoffmann und die Kunstmärchen von Martin Anderson Nexö, auch wunderbare russische Volksmärchen.
Ich finde heute, als Erwachsener, die Idee einer „Scheibenwelt“, von Terry Pretchett unserer „Rundwelt“ gegenübergestellt, enorm unterhaltend. Vom polnischen SF-Autor Stanislaw Lem, die „Sterntagebücher“. Lem habe ich bereits als Jugendlicher verschlungen; auch jede Menge sowjetische phantastische Literatur, z.B. Snegow, „Menschen wie Götter“, und vieles mehr. Ebenso Egon Erwin Kisch; Edgar Allan Poe; U. Eco „Die Säulen der Erde“; die Bücher und Erzählungen von Jack London; das absolut schräge Catch 22 (in der DDR als „Der IKS-Haken“ erschienen) von Joseph Heller; „Einer flog über das Kuckucksnest“ von Ken Kesey (1975 auch verfilmt); zum Schluss bekenne ich mich zu der Romanreihe „Die Katze, die …“ von Lilian Jackson Braun, vielleicht leichte Lektüre, aber sehr unterhaltend.

© Angelika Welker
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Über die Autorin
Angelika Welker:
Geborene Thüringerin, Jahrgang 1971.
Verheiratet;
Facharbeiterin für Eisenbahnbetrieb;
Seit 1987 betriebliche Angestellte bei der Deutschen Bahn AG
in Thüringen und in Bremen;
lebt und schreibt seit 2006 in Hude, Niedersachsen.
Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband, FDA- Nord e.V.
Eine Geschichte von Angelika Welker
Phänomen Zeit
Jeder hat für das Vergehen der Zeit sein eigenes Empfinden.
Bei mir ist es so, dass ich für manche Ereignisse, die schon lange vergangen sind, meine sie wären erst gestern geschehen.
Dafür kommen mir erst kürzliche Begebenheiten ewig lange vergangen vor. So ähnlich ist es beim Verstreichen der Lebenszeit. Ein Jahr ist heute doch so schnell vorbei; kaum war es 2024, ist es schon wieder 2025.
Sowas macht mir immer etwas Angst und ich fühle eine gewaltige Unruhe in mir. Dann würde ich der Zeit am liebsten zuschreien „halt doch an und lass mich etwas innehalten!“
Diese Bitte ist natürlich ein absurder Gedanke.
Was wäre denn, wenn die Zeit plötzlich stillstehen würde und wir mit ihr? Dann würde es gar nicht mehr weitergehen. So geht es also auch nicht.
Am meisten schafft es mich, zuzusehen, wie die liebsten Menschen alt werden. Gerade war ich noch ein Kind und fühlte mich aufgehoben in der Geborgenheit meiner Familie, im nächsten Moment sind Vater und Mutter nebst Verwandten alt oder manche von ihnen schon nicht mehr am Leben.
Dann wünschte ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen.
Es gibt natürlich auch Tage, da könnte die Zeit schneller vergehen.
Wenn es im November grau und farblos ist, dann bin ich oft traurig und würde mich am liebsten verkriechen oder wie die Tiere einen Winterschlaf halten.
Das geht jedoch deshalb nicht, weil ich auf diese Weise ein paar Monate verschlafen und die gefühlte Lebenszeit noch kürzer würde.
Daher bleibt mir nichts Besseres zu tun als die gegebene Zeit bewusst zu nutzen und so intensiv wie möglich zu leben. Denn das Leben ist ein Geschenk.
© Iris Foppe
© Beatrice Nunold
© Cornelia Rühling
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